von Jakob Levy

Was bedeuten die Megapixel ?

Fotografieren ist super einfach – immerhin kann ich mit lichtempfindlichem Papier und einem Schuhkarton schon Bilder machen. Fotografieren ist aber auch super kompliziert, denn abgesehen davon, dass ich keine Schuhkarton-Bilder haben möchte, gibt es gefühlte zwei Milliarden Kamera-Typen auf der Welt. Die haben natürlich kein lichtempfindliches Papier oder keinen Film mehr an Bord, sondern einen Bildsensor. Der fängt das Licht ein und wandelt es um, in die Bits und Bytes, die mein digitales Bild schließlich ausmachen.

Eine Grundregel lautet dabei: Je mehr Licht ich einfangen kann, um so realistischer und schärfer wird das Bild am Ende. Da kommen jetzt unsere Pixel ins Spiel, denn das sind die Bildpunkte, mit denen der Sensor das Licht überhaupt erst wahrnimmt. Je mehr Pixel, desto mehr Licht kann gespeichert und aufs Bild gebannt werden. Mit seinen acht Millionen Pixel in der Hauptkamera liefert das Pop 4 ein dementsprechend gutes Ergebnis. Noch bessere Bilder macht natürlich das Pop 4S – dort stehen einem gleich 13 Millionen der Bildpunkte zur Verfügung, beim Idol 4S sind es 16. Scharfe, schnelle und realistische Selfies und Pics für FB, Instagram oder den eigenen Blog.